MAGA 1909_teaser_experimental documentary
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ONE WAY TICKET? Finalversion 15'05"
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HÄUSER-FLUCHTEN Trailer
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HÄUSER-FLUCHTEN Trailer

HÄUSER-FLUCHTEN Stationentheater und Interventionen an Originalschauplätzen des Lebens NS-Verfolgter im Berliner Scheunenviertel und der Spandauer Vorstadt In szenischen Schlaglichtern holt HÄUSER-FLUCHTEN die Lebensgeschichten NS-Verfolgter aus der Vergangenheit in die Gegenwart des Berliner Alltags. Die Route umfasst verschiedene Spielstationen, an denen das Ensemble bestehend aus drei Schauspieler*innen und einer Musikerin die vergangene Geschichte der Gebäude und ihrer Bewohner*innen an die Oberfläche bringt. Vor Häusern, in Hauseingängen, Höfen und aus Fenstern und erklingen die Stimmen von Widerstandskämpfer*innen und politisch Verfolgten, von Menschen, die im Untergrund ihr Überleben suchten, von Unangepassten und Unerwünschten. Das Publikum sucht dabei jede*r für sich einen Weg zu den einzelnen Stationen, an denen Geschichte performativ und musikalisch lebendig wird, teilt sich auf, findet erneut zusammen und wird begleitet von den Stimmen und Klängen einer Audiospur. Längst vergangene und vergessene Ereignisse nehmen sich unmittelbar Raum im Hier und Jetzt. Mit Jelena Bosanac, Richard Gonlag, Željko Marović, Daniela Lunelli aka Munsha (Live Musik) Konzept, Regie, Text: Susanne Chrudina Musikalische Leitung, Komposition: Daniela Lunelli aka Munsha Ausstattung: Stefan Oppenländer Produktionsleitung, Regieassistenz: Chris Wohlrab Videodokumentation: Branka Pavlović Kamera: Branka Pavlović, Franziska Carina Wulschke-Paczkowski Fotografie: Nihad Nino Pušija Redaktion, Dokumentation: Aurora Kellermann Grafik: Ulrich Kochinke Pressearbeit: Nora Gores Licht- & Bühnentechnik: Hendrik Haupt Tontechnik: Utku Tavil HÄUSER-FLUCHTEN ist eine Produktion der spreeagenten in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung, der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, TATWERK I Performative Forschung und dem Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz e.V. Gefördert durch den Fonds Soziokultur, die Heinz und Heide Dürr Stiftung und den Bezirkskulturfonds Mitte. Wir danken der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, der Freien Waldorfschule Berlin Mitte, der Sophienkirche - Evangelische Kirchengemeinde am Weinberg-Berlin Mitte, dem Theaterhaus Mitte, dem KuBiz - Raoul Wallenberg, der Ernst-Haeckel-Schule und Blue Media GmbH. Medienpartner ist Theater der Zeit. Veranstalter: spreeagenten e.V. © spreeagenten 2020 www.spree-agenten.de
Фреске Студенице - Мисао о вечности
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Фреске Студенице - Мисао о вечности

https://www.danas.rs/kultura/digitalni-pogled-u-zaduzbinu-stefana-nemanje/ Izložba o Studenici obuhvata i dokumentarni filmski esej Narcise Darijević, koji istovremeno prati dve priče – jednu koja prikazuje promene izgleda Studenice tokom godine i tokom dana, a druga tehnologiju rada na živopisu, nastanak i izradu fresaka..." "...У овом делу изложбе највећа пажња посвећена је управо тим најновијим радовима на живопису католикона. Они су основни мотив филма-есеја Фреске Студенице – мисао о вечности ауторке Нарцисе Даријевић Марковић. Филм је снимљен у последње две године У овом делу изложбе највећа пажња посвећена је управо тим најновијим радовима на живопису католикона. Они су основни мотив филма-есеја Фреске Студенице – мисао о вечности ауторке Нарцисе Даријевић Марковић. Филм је снимљен у последње две године у манастиру Студеница током радова на обнови живописа." Режија: Нарциса Даријевић Марковић Директор фотографије: Бошко Ђорђевић Дрон оператери: Мирослав Мишић Дејан Кремић Асистенткиња камере: Марија Момић Колор корекција: Урош Петров Композитор музике: Светислав Божић дописни члан САНУ Монтажа: Бранка Павловић Хвала: Архимандрит Тихон (Ракићевић), игуман манастира Студеница Братство манастира Студеница Републички завод за зашиту споменика културе Београд Аутор и руководилац пројекта  мр Стојанка Самарџић конзерватор-рестауратор, стручни саветник Стручна екипа конзерватора-рестауратора: Гордана Јаковљев, руководилац стручне екипе Весна Чанак, Ненад Богојевић, Марија Пешановић, Лука Дедић, Владимир Маркоски, Сузана Златарић, Милица Анђелић, Јована Јовановић, Милана Јовановић, Jелена Симић Факултет Примењених Уметности Београд Одсек Конзервација и рестаурација Ред. проф. мр Радомир Самарџић, конзерватор-рестауратор стручни саветник Студенти основних и мастер академских студија Студијског програма конзервација и рестаурација на ФПУ Магдалена Дробњаковић, Тијана Кнежевић, Павле Ђајић, Илија Андрић, Милица Опалић Факултет драмских уметности Београд Београд, новембар 2019
MÄDCHENORCHESTER TRAILER
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MÄDCHENORCHESTER TRAILER

MÄDCHENORCHESTER Musiktheater mit klassischer und elektronischer Musik nach Erinnerungen der Mitglieder des Frauenorchesters Auschwitz Das Räderwerk der Vernichtungsmaschinerie Auschwitz dreht sich – begleitet von Orchestermusik. Musizieren auf Befehl, musikalische Zwangsarbeit. Weibliche Häftlinge im Durchschnittsalter von 19 Jahren sehen unvorstellbares Grauen und müssen dazu aufspielen. Die Musik erfüllt Funktionen: Sie ist Ausdruck der Macht der Nationalsozialisten, sie koordiniert und rhythmisiert Arbeit, sie beruhigt und quält, sie dient der Unterhaltung und Entspannung der SS-Offiziere. Auch die Frauen müssen funktionieren, sie spielen um ihr eigenes Leben. Das zeitgenössische Musiktheater der spreeagenten widmet sich den Erinnerungen von Zeitzeuginnen, die Mitglieder des Frauenorchesters von Auschwitz waren. Es entsteht ein grenzüberschreitender Dialog zwischen Text und Musik; klassischem Repertoire und elektronischer Neukomposition; zwischen Vergangenheit und Gegenwart; Zeitzeuginnen, Ensemble und Publikum zu den Fragen „Wie kann man überleben?“ und „Was bedeutet mir meine Kunst?“ Eine Gruppe junger Darsteller*innen und Orchestermusiker*innen bilden gemeinsam mit Schauspielerinnen und Sängerinnen das Ensemble. Sie werden zum Klangkörper der Erinnerungen der Musikerinnen von Auschwitz und ihrer individuellen persönlichen und künstlerischen Verarbeitung über das Ende des Zweiten Weltkrieges hinaus. Mit: Sonja Kessner (Schauspiel) Anna Langner (Sopran) Junges Ensemble: Lea Böhm, Elli (Liam) Drews, Mounir El-mohamad, Denise Priegnitz, Emelie Stein, Rudi Stein, Jardel Tibusseck Orchester: Josephin Berger, Cornelius Bernitzky, Gabriela van Dijk, Jonas Fink, Yves Hachenberger, Anne Hänisch, Luise Homann, Sophie Irmer, Hanna Ittner, Rebecca Meisel, Sophie Oberschmidt , Leon Pester, Adrian Petersen, Lukas Postulka, Tobias Ronneberg, Florian Schumann, Birte Tröger, Emeli Tröger, Therese Wegerich, Nele Wolf, Olga Yanchuk Konzept, Text, Regie: Susanne Chrudina Komposition, Musikalische Leitung: Munsha Orchesterleitung: Till Schwabenbauer Ausstattung: Stefan Oppenländer Kostümassistenz: Isabella Schuh Dramaturgie: Sabine Salzmann Produktionsleitung, Regieassistenz: Chris Wohlrab Musikwissenschaftliche Mitarbeit, Dirigat: Gabriela van Dijk Pädagogische Begleitung: Jördis Gierig Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Nora Gores Filmdokumentation: Branka Pavlović, Nikola Polić Grafik: Ulrich Kochinke Hospitanz Technik: Tjark Lasch
OTTOKAR VIDEO final
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Chinesische Mauer Trailer OmeU
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Chinesische Mauer Trailer OmeU

Ein Sommernachmittag in Bosnien heute, 20 Jahre nach dem letzten Krieg. Anheimelnde Illusion einer endlich friedlichen und vermeintlich ewig währenden Eintracht, die jedoch auch Stillstand ist. Maja, acht Jahre alt, besucht ihre Großeltern auf dem Land. Dort leben auch ihre drei jungen Tanten. Ein besonders enges Verhältnis verbindet sie mit ihrer Tante Ljilja, die ihr eine Vertraute und ein großes Vorbild ist. Ljilja ist die rebellische Künstlerin in der Familie, die die Enge und die Perspektivlosigkeit, die sie in ihrem Land vorfindet, nicht akzeptieren will. Man spürt sofort, dass sie Bewegung in die traute Familienkonstellation bringen wird. Alle sitzen an einem großen Tisch im Garten, kochen und essen zusammen, die Kinder planschen im Pool, Maja tollt mit ihrer Lieblingstante herum. Sie ist die einzige, die die winzigen Anzeichen bemerkt und zu deuten weiß. So wird sie zur einzigen Zeugin von Ljiljas heimlichem Aufbruch nach Deutschland. Vor die Wahl gestellt, Ljilja zu verraten oder sie gehen zu lassen, geht Maja einen wichtigen neuen Schritt in ihrem eigenen Leben. Eine Geschichte von Liebe und Abschied. von Aleksandra Odić Deutschland 2017 Bosnisch 36 Min · Farbe · 2K DCP Mit Elena Matić (Maja) Tina Keserović (Ljilja) Faketa Salihbegović-Avdagić (Marija) Anja Stanić (Ana) Mugdim Avdagić (Miro) Dejan Zorić (Brano) Nataša Račić (Dragica) Marina Pijetlović (Kaća) Šaban Mujkanović (Bakir) Vanesa Glodjo (Zlata) David Šurlan (Tiho) Martyna Miller (Elza) Stab Regie, Buch Aleksandra Odić Kamera Katharina Diessner Schnitt Branka Pavlović Musik Micha Kaplan Sound Design Jonathan Ritzel Ton Ilija Djordjević Production Design Nevena Milašinović Kostüm Katharina Jockwer Maske Jovana Vukosavljević Casting Anila Gajević Regieassistenz Siniša Galić Production Manager Nataša Janković Ausführende Produzentin Myriam Eichler Producerin Aleksandra Odić
SHERWOOD WORKSHOP DOCK 11 TRAILER
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